Stabwechsel Teil 1: Hand-Off

Gandi – warum hat unser Jugendreferent eigentlich so einen komischen Spitznamen?

Diese Frage haben sich viele Leute über Jahre hinweg gestellt. An Gandis Abschiedsfeier wurde dieses kleine Geheimnis gelüftet: am Anfang seiner Arbeitszeit in Neuendettelsau bekam er den Namen durch einen Wortverdreher von den Jugendlichen hier und dieser hat sich bis heute gehalten. Am Anfang seiner Arbeitszeit – das heißt vor 12 (?) Jahren – stand Gandi vor der Aufgabe, eine lebendige und vielfältige Gemeinde aufzubauen und weiterzuentwickeln. Genau das tat er in den letzten Jahren und so nahm vieles Ausmaße an, mit denen man anfangs niemals gerechnet hatte: die Konfirmandenarbeit, der wöchentliche Jugendtreff „Underground“ und sämtliche Jungscharen sind in dieser Zeit entstanden und immer weiter gewachsen; aus Freizeiten mit 30 Personen sind Freizeiten mit 150 Personen geworden; der Jugendgottesdienst FIRE hat mittlerweile so viele Besucher, dass er nicht mehr im Löhehaus-Saal stattfinden kann. Natürlich konnte das alles nicht ohne die Mitarbeit von Ehrenamtlichen funktionieren, aber auch diese mussten gewonnen und für das Ehrenamt und vor allem Jesus begeistert werden. Mit seinem stets offenen Ohr, immer guten Ratschlägen und viel Einfühlungsvermögen begegnete er den Jugendlichen auf menschlicher Ebene; mit aufbauenden Gesprächen, schönem Lobpreis und tiefgehenden Predigten auf geistlicher Ebene. Natürlich kam auch der Spaß nie zu kurz – Gandis garantiert schlechte Witze und manchmal etwas verwirrende Essgewohnheiten (zum Beispiel Essiggurken mit Nutella) sorgten immer für Auflockerung und gute Laune. Gandi wusste genau, wie er mit den Menschen umgehen soll und genau deswegen erreichte er so viele Leute und die Jugendgemeinde NYC konnte wachsen und so werden, wie sie jetzt ist.
Ende Juli haben wir Gandi gebührend verabschiedet. Mit einem langen Video über das, was wir an ihm schätzen, einem Kochkurs und Tupperware, und natürlich ganz viel Segen. Denn das war er auch in seiner Zeit in NYC: ein Segen für alle seine Mitmenschen. Wir wünschen Gandi alles Gute und Gottes Führung bei seiner neuen Aufgabe in der Erwachsenenarbeit und freuen uns auf seinen Nachfolger Alfred Hess und die nächsten Jahre mit ihm. Danke Gandi, dass du NYC zu dem gemacht hast, was sie jetzt ist: eine blühende Jugendgemeinde mit einem Herz für unseren Herren!

Ein Artikel von Marina

Foto v.L.: 1.Vorstand Niklas Leuthold; Andreas „Gandi“ Güntzel; Susi Güntzel; 2.Vorstand Bianca Schütz

Vorbereitungen für JSFZ ’18 in vollem Gange!

Am Vergangenen Wochenende haben sich über 30 Mitarbeiter in Stockheim am Igelsbachsee getroffen um die JSFZ 2018 vorzubereiten. Zusammen erarbeiteten sie die Bibeltexte zum diesjährigen Thema Jeremia und brachten alle bereits vorbereiteten Aktion und Spielprogramme zu einer einheitlichen Freizeit zusammen. Alle Teilnehmer dürfen sich auf eine Hammer Woche freuen auf einer einmaligen „Studienreise nach Jerusalem“. Es erwartet euch ein komplettes Hotelprogramm sowie am eigenen Leib nach erlebbare Geschichte Jerusalems.

Einige Eindrücke von den Vorbereitungen könnt ihr hier sehen:

Alfred Heß wird neuer Jugendreferent!

Wir freuen uns bald ein neues, altes Gesicht bei NYC begrüßen zu dürfen!

Alfred wird, frisch nach seinem Studienabschluss an der Evangelischen Missionsschule Unterweissach, ab September 2018 das Amt des Jugendreferenten übernehmen und er ist kein Unbekannter: 2013/14 hat er ein FSJ bei NYC verbracht, kennt also sowohl die Gemeinde als auch einen guten Teil der NYCler.
Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen die uns gemeinsam erwarten und möchten uns bereits jetzt bei allen bedanken, die mit ihrer Spende seine Anstellung möglich gemacht haben.

Andreas ‚Gandi‘ Güntzel, der damit seine Aufgaben ab Herbst weitergibt, bleibt der Nikolai Gemeinde erhalten und wird sich in Zukunft in Neuendettelsau und im Dekanat auf die Arbeit mit jungen Erwachsenen und Familien fokussieren.

PS: Alfred & seine (bald) Frau suchen gerade noch nach einer 3-4 Zimmer Wohnung in Neuendettelsau (ab Aug). Wer was weiß darf sich gerne melden ->Kontakt

Alpha Kurs 2017 geht zu Ende!

Mit einem phänomenalen Abend ging am Freitag der Alpha Kurs zu Ende. (Bilder gibt’s in der ->Galerie)

Von November bis Februar trafen sich rund 70 junge Menschen jeden Freitagabend im Löhehaus. Die NYC-Mitarbeiter hatten den Löhesaal mithilfe von Teppichen und Sofas in ein gemütliches Wohnzimmer mit kleinen Sitzgruppen verwandelt. Nach einem Abendessen sahen die Jugendlichen Alphakurs-Filme, die durch kurze Gesprächseinheiten in den Sitzgruppen unterbrochen wurden, so dass jeder Gelegenheit hatte, seine Meinung zum Gesehenen zu äußern und von eigenen Erfahrungen zu berichten.

Und das sagen die Jugendlichen selbst über den Kurs:
„Der Alphakurs hat mir einen anderen Blick auf den Glauben gebracht. Er hat mich auch über Themen nachdenken lassen, auf die ich selbst nicht gekommen wäre“

„Mir hat der Alphakurs geholfen, mein Verhältnis zu Gott wieder zu bessern und eine geistliche Heimat zu finden, in der man sich einfach wohlfühlt.“

„Der Alphakurs hat für unterhaltsame und unvergessliche Diskussionen über Gott und andere christliche Themen gesorgt und ich bin froh darüber, dass es so etwas gibt.“

Aufgrund des Zuwachses durch den Alphakurs findet nun der wöchentliche „Underground“ nicht mehr im Keller statt, sondern im Löhesaal, der weiterhin zum Wohnzimmer umgestaltet sein wird.

Text: Liane Manseicher

NYC Freizeit – mit Gott ins neue Jahr

Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch in dieser ersten Januarwoche die NYC Freizeit statt. Ca. 80 Jugendliche und Junggebliebene waren mit dabei und verbrachten ihren Start ins Jahr in Schwarzenbach a.W.. Diesmal war die NYC Freizeit auch Teil des Alpha-Kurses, sodass besonders viele Teens und zukünftige Mitarbeiter mit am Start waren. So wurde auch der Inhalt der Freizeit durch die Themen der Alpha-Einheiten geprägt und die NYCler erlebten nicht nur lebendige Diskussionsrunden, sondern auch bewegende Anbetungszeiten und natürlich jede Menge Zeit zum Kickern, Austoben, Chillen, Spazieren oder Teetrinken (je nach Vorlieben).

Wir freuen uns dass wieder so viele mit dabei waren, hoffen, dass ihr aus den Tagen etwas mitgenommen habt und freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Wenn du nicht dabei warst, oder einfach nochmal zurückblicken möchtest, check doch mal die Galerie.